Igepa goup Logo
GrSpacer Deutsch English
Home Produkte Die Gruppe Presse Papier-Lexikon Magazin Services Kontakt
Spacer   Spacer
   
Spacer
Palette Archiv
Palette Nr. 60
Liebe ist...wenn es Papier ist
Viel mehr als Papier
Bewegt Papier seit 50 Jahren
Palette Nr. 59
Caribic
Das Hähnchen
Der Kaffeefilter
Office Artikel
Palette Nr. 58
Igepa-Umweltinformation
Nachträglicher Druck
Noch größer noch breiter
Kussmund oder Rosenduft
Palette Nr. 57
Online-Shop Igepa24.de
Strictly Confidential!
Glänzend kombiniert - Inuline
anspruchsvolles Design
Palette Nr. 56
Imponierendes Leichtgewicht
In der Masse eine Extraklasse
Ökologisch Top?
Farblaserpapiere
Palette Nr. 55
Effektvolle Oberflächen-
veredelung
Perfektes Zusammenspiel
Beeindruckend
Farbe bekennen
Palette Nr. 54
Bianca - Starke Oberfläche
Persönlichkeit ist Trumpf
Frischer Wind bei der
Igepa group
FSC - Natürlich Nachhaltig
Palette Nr. 53
Die Definition von Harmonie
Einkaufhandbücher optimiert
Just in time
Autolacke farbgetreu
Palette Nr. 52
ProzessStandard Offsetdruck
Kundenzeitschriften
Igepa Optibulk 1.3
Digitaldruck im Aufwind
Bilderdruck-Wettbewerb
Palette Nr. 51
Palette in neuem Gewand
Paper Dreams
Large Format Printing
Invercote-Albato-Wettbewerb
Papier und Umweltschutz
Palette Nr. 50
Goldbronzen
50 Mal Palette
Fasson Dose
Preprint Papier
Neues Corporate Design
  Streicheln erlaubt!
Effektvolle Oberflächenveredelung durch elektrostatische Beflockung
Plastische Effekte machen doppelt Eindruck: Sie werten nicht nur die Optik einer Fläche auf, sie führen auch zu einem außergewöhnlichen haptischen Erlebnis. Bei der Oberflächenveredelung von hochwertigen Verpackungen, Buchhüllen, Tapeten oder Speisekarten hat sich die elektrostatische Beflockung als überaus vielseitige – und vergleichsweise günstige – Technik bewährt. Doch wie kommt der Flock aufs Papier?

Zunächst wird im Siebdruckverfahren eine deckende Farbe (z.B. Weiß) auf die Papierbahn aufgetragen – der so genannte Vordruck. So­lange die Farbe noch nass ist, kann der Untergrund beflockt werden. Man unterscheidet den Flock nach Faserart, Faserlänge und Faserdicke (in dtex gemessen), wobei die Flockenlänge maximal vier Millimeter betragen darf. Je nach Anforderung an die mechanische Stabilität kann er aus natürlichen oder synthetischen, aber auch aus Metallfasern bestehen. Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit ergibt sich durch die Wahl einer individuellen Farbe für die Beflockung.

Um die Flocken aufzurichten, werden sie mit einer Präparation ver­sehen, die ihre elektrische Leitfähigkeit und die Ausrichtung im elektrischen Feld bestimmt. In diesem Feld bewegen sich die Flock­fasern nun von der Elektrode zur Gegenelektrode und stellen sich entlang der Feldlinien auf.

Durch das Absaugen der nicht nassen Stellen ergibt sich nun das Druckbild. Wird die Farbe nur partiell aufgetragen, spricht man von Dessinbeflockung, bei vollflächigem Auftrag von Ganzflächenbeflockung. Bei der anschließenden UV-Trocknung verbindet sich die Flockfaser dauerhaft mit der Farbe. Abhängig von der gewählten Faserlänge und der Faserdicke erhält man eine markante Oberflächenstruktur, die von samtweich bis hart abrasiv variieren kann.





 
   

 
Spacer   Spacer Spacer Spacer Spacer
login Datenschutz Haftungsausschluss WSpacer Impressum
 

Igepa group Logo